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Garafía
Flächenmäßig ist Garafía die zweitgrößte Gemeinde mit 103 km2, hat aber nur noch ca. 2000 Einwohner.
Der Norden ist rau mit vielen Schluchten, und einige Ortschaften sind noch heute nur über unbefestigte Pisten zu erreichen.
Erst seit den 60er Jahren gibt es die Verbindungsstraße nach Los Llanos, und die Straße nach Barlovento wurde erst 1992 asphaltiert. Die Gemeinde lebt von Viehzucht und Landwirtschaft.
Das größte Ereignis in Garafía ist die jährlich im Juni stattfindende Fiesta in San Antonio del Monte mit dem größten Viehmarkt der Insel.
Das Zentrum von Santo Domingo de Garafía gruppiert sich um die Plaza Baltazar Martín mit der Kirche und einigen Bars.
Früher war Garafía das Hauptsiedlungsgebiet der Guanchen. Viele Petroglyphen wurden in der
Nähe des Dorfes entdeckt.

Bei Garafia
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Sehenswertes:
Virgen de La Luz: unterhalb der Plaza Baltazar Martín steht die Kirche mit Barockaltar aus dem 16.Jh., die ein Jahr später um ein Seitenschiff erweitert wurde.
El Calvario: Man erreicht dieses Petroglyphenfeld mit vielen Felsgravuren, wenn man von Las Tricias kommend Richtung Puertito fährt (am Friedhof vorbei).
Es ist ausgeschildert.
Puertito de Santo Domingo: Ein kleiner Hafen unterhalb von Santo Domingo, über den sämtlicher Warentransport abgewickelt wurde. Bei hoher See war es ein wirkliches Abenteuer.
Parque Cultural: Der archäologische Park mit Informationszentrum befindet sich an der La Zarza Hauptstraße Richtung Barlovento. Auf dem ca, 30-minütigen Rundweg kommt man an den interessantesten Fundstellen von Petroglyphen der Insel vorbei. Öffnungszeiten: Di-Sa 11-17 Uhr, So 12-18 Uhr.

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